Agile Transformation mit der Agile Capability Analysis

Agile Organisationen entwickeln mit der „Agile Capability Analysis“

Agilität – mehr als ein „Hype“! Das Interesse der über 60 angemeldeten TeilnehmerInnen war groß, die Veranstaltung schon Tage vorher ausgebucht!!.

Wie können wir „Agile Organisationsentwicklung“ einfach machen, Ressourcen gezielt einsetzen und den Prozess wirksam und nachhaltig beschleunigen? Diese Frage stellen sich momentan viele Ansprechpartner in Organisationen, gerade in Zeiten verteilter Teams und komplexer Strukturen.

In diesem Vortrag mit Fragerunde und interaktiven Elementen erfuhren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie Sie mit der „Agile Capability Analysis“ die Organisation und ihre Menschen erfolgreich in Richtung „Agilität“ mitnehmen können.
Die „Agile Capability Analysis“ bietet eine ehrliche, umfassende, maßgeschneiderte Analyse, welche Aspekte von Agilität in der Organisation wie gut ausgeprägt sind und wo man wie in Bezug auf Organisationsentwicklung ansetzen sollte.

Mittels IST-SOLL-Vergleich gewinnt man in einem interaktiven, dialogischen Verfahren, das auch unbewusst bremsende Mechanismen - z. B. in der Unternehmenskultur - aufdeckt, maximale Transparenz über den Status Quo und gezielte Ansatzpunkte für die agile Organisationsentwicklung und deren laufendes Controlling. Der Einsatz agiler Methoden wie Scrum, Design Thinking, Kanban, OKR etc. kann damit passgenau und synchronisiert mit dem Gesamtunternehmen erfolgen.

Das neurowissenschaftlich/ hypnosystemisch fundierte Vorgehensmodell wurde von Dunja Lang entwickelt und über mehrere Jahre in diversen Organisationen erfolgreich eingesetzt. Das skalierbare Modell macht auch bislang unbewusste Mechanismen transparent, nutzt intuitives „Bauchgefühl“ und „Schwarmintelligenz“ sowie systematische Analysen zur zügigen Entwicklung Agiler Organisationen, egal ob klein oder groß.


 

Die Mentimeter-Abfrage am Anfang des Vortrags zeigte, wie heterogen das Verständnis von Agilität sein kann. Umso wichtiger ist es, dass in Organisationen ein gemeinsam getragenes Verständnis von Agilität für den jeweiligen Kontext zu erarbeiten, z.B. mit der „Agile Capability Analysis“.

Nicht überraschend wird der derzeitige Stand der Agilität in den Organisationen auf einer Skala von 1-5 mit dem Wert 2,8 als noch deutlich optimierbar eingeschätzt:

 

Worin werden die Hindernisse für mehr Agilität gesehen?
Die Auswertung ergab, dass Hindernisse für mehr Agilität vielfältig sein können.


Die Lösung steckt oft nicht in immer neuen „agilen“ Methoden, sondern in einer gezielten, ganzheitlichen Analyse, die die wahren Pain-Points in der Organisation transparent herausarbeitet, diskutiert und gezielte Maßnahmen ableitet. Dazu gehören auch unbewusste Muster, fokussierter Umgang mit Angst und Unsicherheit sowie das gezielte Aufgreifen von kulturellen und emotionalen Faktoren.
Diesen Prozess kann die „Agile Capability Analysis“ deutlich vereinfachen, erleichtern und beschleunigen und damit auch die Basis für ein gemeinsames Commitment für zielorientierte Maßnahmen sein!
In der angeregten Diskussion mit der Referentin unter Moderation von Dr. Gerhard Wilhelms wurden rege Praxis- und Anwendungsfälle der „Agile Capability Analysis“ visualisiert und diskutiert sowie weiterführende Fragen zu Agiler Organisationsentwicklung gestellt.

Das Feedback zur Veranstaltung war überwältigend, verbunden mit dem expliziten Dank der TeilnehmerInnen an Referentin und Veranstalter!

Nähere Details: siehe beiliegende Infos/ Dateien!

 

Nachtrag:

Der Vortrag wird in Kürze wiederholt, diesmal allerdings direkt bei der GPM:

https://www.gpm-ipma.de/events/regionale_veranstaltungen/detail/agile_organisationen_entwickeln_mit_der_agile_capability_analysis.html

Leider sind unsere Vorträge bereits ausgebucht. Danke für Ihr Interesse!

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